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Wir lieben ihn: Bob, der Frisurenmeister

Wir lieben ihn: Bob, der Frisurenmeister

  • Er ist und bleibt der absolute Liebling unter den Haarschnitten! Farbe oder Länge total egal – wir bleiben ihm noch lange treu und zeigen Ihnen die fünf wichtigsten Looks. Von Su Rahtjen
Unangefochten bleibt der Bob die erste Wahl am Frisurenhimmel. (Foto: Shutterstock)

Wir haben sie alle: Die optimale Gesichtsform für einen Bob, egal ob hohe Wangenknochen oder spitzes Kinn. Vielleicht ist das der Grund, warum er der beliebteste Haarschnitt des Jahres 2019 war und warum der Trend sicherlich noch einige Jahre anhalten wird. Jedoch geht es immer mehr um die Feinheiten, wie unterschiedliche Schnitttechniken oder Looks. Lesen Sie selbst, was es mit den fünf wichtigsten Bob-Varianten auf sich hat.

POB: Der Bob mit Pony

 

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Ein Beitrag geteilt von Taylor LaShae (@taylorlashae) am

Vielseitig und in unzähligen Varianten kann der Bob getragen werden. Der absolute Gamechanger allerdings ist ein Bob mit Pony, auch Pob genannt. Welche Grundlänge Sie auch gerade bei Ihrem Bob haben, eine kurze Stirnpartie kommt immer gelegen. Der Pob schummelt sofort jünger, ist der perfekte Look für den Übergang zu langem Haar und verleiht jeder Haarqualität mehr Volumen. Der heißeste Look derzeit ist der French-Bob. Der fransige und sehr füllige Pony unterstreicht die kurzen Längen an den Seiten. Am schönsten ist der Cut mit einer natürlichen, sanften Welle. Die Influencerin Taylor LaShea ist der Inbegriff des Looks. Französischer kann man derzeit nicht aussehen. Très chic!

LOB: Der lange Bob

 

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Ein Beitrag geteilt von Chris Jones (@chrisjones_hair) am

Wenn die Entscheidung von langem Haar zu einem neuen Bob Cut schwerfällt, war der Long Bob lange Zeit die sicherste Annäherung. Aus diesem unentschiedenen Look ist ein eigenständiger Style geworden, der mit sanften Wellen oder sogar messy besonder schön aussieht. Der Long Bob, die Länge ist hier maximal schulterlang, sieht gerade bei einer runden Gesichtsform vorteilhaft aus. Mit kurzen Stirnfransen passt er sich noch besser an schmale Köpfe an. Super ist auch ein Seitenscheitel dazu. Das lässt den Look wiederum ganz anders wirken.

SOB: Der Short Bob

 

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Ein Beitrag geteilt von Daisy Ridley (@daisyridley) am

Kurzhaarfrisuren sind 2020 ein großes Thema und so vielseitig zu sehen, wie in den vergangenen zehn Jahren nicht. Da kommt der ultrakurze Bob gerade recht, weil er die perfekte Länge für diejenigen ist, die sich erst einmal langsam an das Thema Kurzhaarschnitt herantasten. Die seitlichen Partien sind kurz auf Ohrläppchen-Höhe, schenken aber noch einen femininen Style. Morgens ist der Schnitt in weniger als fünf Minuten gestylt. Bei feinem Haar ist der Sob perfekt, weil er viel Struktur bringt und Volumen schenkt. Viel Haar kann bei diesem Cut sehr gut ausgedünnt werden. Nur bei Locken ist die Wahl für einen langen Bob besser.

Der Sleek Bob

 

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Ein Beitrag geteilt von Jenny Cho (@jennychohair) am

Ah, so hot kann ein stumpfer oder Blunt-Bob gestylt werden. Mit seinen exakt geschnittenen Kanten, die nicht weich abgestuft sind, ist er die klassischste Variante. Perfekt vor allem bei geradem Haar mit wenig Struktur. Und wie mega der Style abends im Sleek-Look aussehen kann, beweist Kristen Bell bei den SeeHer-Awards im Januar.

Der Soft Blunt Bob

 

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Ein Beitrag geteilt von Jenny Cho (@jennychohair) am

Tataa, dürfen wir vorstellen: Das ist DIE Bob-Variante für 2020. Die Schnitttechnik macht den Unterschied, weil die Kante mit einer nicht sichtbaren Stufe versehen wird. Das schenkt Volumen und ist dadurch easy im Styling. Die Länge geht mindestens bis zum Kinn. Mit einem Eisen geglättet oder aufgebauscht über eine Rundbürste – der  Look passt einfach zu jeder Gesichtsform.

(MAG99)

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