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Curl Power – verlockende Frisuren für jede Haarlänge
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Curl Power – verlockende Frisuren für jede Haarlänge

  • Ob als Bob, hochgesteckt oder lässig lang getragen: Hier sind die coolsten Styles zum Nachmachen. Von Su Rahtjen
Damals cool und heute noch mehr: Der Stufen-Bob als wilde, lockige Pracht.

Da ist sie wieder und feiert ein großes Beauty-Comeback: die wilde Lockenmähne, die in den 80er-Jahren so angesagt war. Also: Glätteisen weglegen und viel Spaß beim Ausprobieren. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf!

Bob-Beauty

Kleine Locken neigen dazu sich stark hochzuziehen. Wichtig ist der richtige Cut. Der sollte auf jeden Fall bei einem Locken-Profi gemacht werden.
Kleine Locken neigen dazu sich stark hochzuziehen. Wichtig ist der richtige Cut. Der sollte auf jeden Fall bei einem Locken-Profi gemacht werden. (Foto: Shutterstock)

Unser eindeutiger Favorit des Revivals ist der gelockte Bob. Der Schnitt ist perfekt für dünneres Haar, weil die Locken dadurch maximales Volumen bekommen. Eine angedeutete Stufe macht den Style noch cooler. Aber weil sich jede Locke anders verhält und die Haarstruktur eine große Rolle spielt, ist das ein Fall für einen erfahrenen Experten. Suchen Sie sich einen Friseur, der Profi auf diesem Gebiet ist. Der weiß genau, welcher Lockentyp Sie sind.

Bitte nachhelfen

Wer keine Naturlocken hat, kann mit einer Dauerwelle oder Lockenwicklern nachhelfen.
Wer keine Naturlocken hat, kann mit einer Dauerwelle oder Lockenwicklern nachhelfen. (Foto: Shutterstock)

Ein regelrechtes Curl-up ist die unechte Lockenpracht, die als Dauerwelle berühmt wurde. Sie galt lange als old-fashioned, ist aber jetzt wieder sehr gefragt. Jedoch gibt es hier neuerdings unterschiedliche Techniken, wie zum Beispiel eine ganz leichte Dauerwellen-Variante, die ein natürlich aussehender Volumen-Boost für feines Haar ist. Doch aufgepasst: Im Gegensatz zu früher werden die Locken zwar sehr viel schonender gedreht, kommen aber nicht ganz ohne Chemie aus.

Long Bob mit Waves

 

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Ein Beitrag geteilt von Chloé (@chloe) am

Was mit vielen kleinen Kringellocken geht, sieht auch mit sanften Wellen mega aus – das beweist hier Model Giselle Norman. Der Ansatz ist glatt und nur die Längen sind leicht gewellt – wobei kürzere Längen die Sprungkraft unterstützen. Für die Pflege wird die Frisur mit einem Locken-Balm bearbeitet und beim Trocknen immer wieder durchgeknetet.

Haare mit Wow-Effekt

Street-Style - Frau mit blonder Krause.
Locken soweit das Auge reicht: Damit die Spannkraft erhalten bleibt, ist eine reichhaltige Pflege sehr wichtig. (Foto: Shutterstock)

So eine krause Locke wird am besten bei der Pflege gezähmt. Deshalb unbedingt das Haar nach dem Waschen vorsichtig mit einer speziellen Bürste entwirren. Sie hat glatte und weit auseinanderstehende Borsten, die mühelos durchs Haar gleiten. Meist hilft auch ein Reverse Washing, das so geht:  Erst werden die nassen Haarspitzen mit einer Haarkur behandelt. Danach am Ansatz das Shampoo einarbeiten und alles lange mit lauwarmem Wasser auswaschen.

Haare hoch

Model trägt einen hohen Pferdeschwanz.
Nichts verrutscht: Durch die Locken werden Haargummis und Klammern viel besser gehalten. (Foto: Shutterstock)

Locken geben einer Hochsteckfrisur einen komplett anderen Look als glattes Haar. Denn die Frisur hat durch die wilde Mähne schon mal mehr Volumen. Kleine, krisselige Locken bekommen mit einem einfachen Bun auf dem Oberkopf einen rockigen, coolen Style. Damit die Kontur definiert wird, unbedingt ein Feuchtigkeits-Treatment für lockiges Haar in die Spitzen einarbeiten.

Messy Look mit Haarbändern

 

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Ein Beitrag geteilt von A l i a J o l i e (@aliajolie1) am

Was eigentlich optisch zähmen soll, bekommt durch die rausgezogenen Haarsträhnen einen sehr wilden Touch. Das Haarband wird zum Teil unter der Mähne versteckt, lange Vorder- und Seitenpartien mit einem Stielkamm separiert. Die Enden der langen Haare werden zum Schluss im Nacken unter das Haarband gesteckt. Ein schwerer Lockenschopf braucht noch ein paar Klammern zum Fixieren, dünnes, fliegendes Haar benötigt eher ein wenig Haarspray.

Ein ungleiches Paar

 

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Ein Beitrag geteilt von Louis Vuitton Official (@louisvuitton) am

Ein typischer 80er-Style ist der asymmetrische Look, den Model Alia Jolie hier zeigt. Der Seitenscheitel entsteht durch kleine Flechtzöpfe, die streng an der Schläfe nach hinten gearbeitet werden. Gelocktes Haar ist wunderbar griffig – dadurch kommen dünne Zöpfe fast ohne Gummi aus. Ist die Mähne für diesen Style nicht wild genug, wird der Scheitel bis zum Oberkopf leicht am Ansatz toupiert.

Curly-Kurz

 

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Ein Beitrag geteilt von Melodie Jeng (@melodiejeng) am

Naturlocken sehen auch in Kurz richtig umwerfend aus. Dafür die angefeuchteten Strähnen auf große Lockenwickler drehen und mit einem Föhn gut antrocknen. Danach werden die Haare nur mit den Fingern ausgekämmt. Eine kleine Menge Wachs gibt Glanz und Halt. Wer etwas weniger geordnet haben möchte, trocknet sie mit einem Diffusor-Aufsatz.

Wild und ungezähmt

 

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Ein Beitrag geteilt von Veronika Heilbrunner (@veronikaheilbrunner) am

Je länger das Haar ist, umso mehr hängen sich Locken aus. Das verleiht der Trägerin oftmals so eine unbeschwerte Lässigkeit wie bei Model Veronika Heilbrunner. Den Look kann auch mit Schaumstoffwicklern kreieren, die über Nacht im Haar bleiben. Besonders natürlich-cool, wenn sie erst am nächsten Morgen rausgenommen werden und dadurch ein Out-of-Bed-Look entsteht. Nun nur noch mit einem texturierten Balm stylen. Fertig!

Sieht nach Meer aus

 

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Ein Beitrag geteilt von SoSUE OFFICIAL (@sosue_official) am

Unangestrengt und dennoch top gepflegt ist der Style von Unternehmerin Sue Giers aus Hamburg. Bei ihr treffen definierte Strähnen auf den angesagten Ombré-Look. Erinnert herrlich an Sommer und Strand! Lockiges Haar ist trockener als glattes, deshalb ist es hier gut, mit Haarkuren und nicht mit Conditioner zu arbeiten. Die extra Feuchtigkeit wird hauptsächlich in die Haarlängen eingearbeitet.

(MAG99)

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